Eine Reise nach Venezuela als Backpacker

Für Rucksacktouristen ist Venezuela ein wahres Idyll. Hier bekommen die Touristen bei individuellen Venezuela Reisen nicht nur aufsehenerregende Flusslandschaften zu sehen, sondern auch rauschende Wasserfälle und gigantische Felsen zu Gesicht, die garantiert ewig in Erinnerung bleiben.

Venezuela ist ein über 916.000 Quadratkilometer großes Land, das im äußersten Norden Südamerikas gelegen ist. Das Land bietet seinen Besuchern Natur pur und weitläufige, palmengesäumte Puderzuckerstrände, die sich an der märchenhaften Karibikküste befinden. Fast 28,9 Millionen Einwohner sind in Venezuela zu Hause, wobei in der Hauptstadt Caracas 5,8 Millionen Menschen leben. Wer einen Aufenthalt in Venezuela plant, sollte über einen gültigen Reisepass und über Reiseschecks verfügen, da hier mit dem Venezolanischen Bolívar bezahlt wird. Nach einem elfeinhalbstündigen Flug stellen Rucksacktouristen ihre Uhren um viereinhalb Stunden zurück, um sich der Uhrzeit in Venezuela anzupassen.

Venezuela hat seinen Gästen vieles zu bieten. Das Land, das von tropischen Temperaturen bestimmt wird, ist für sein Orinoco-Delta bekannt, das von Rucksacktouristen gerne mit einem Boot befahren wird, um die Artenvielfalt entlang des Ufers hautnah zu erleben. Das Orinoco-Delta, das in den Atlantischen Ozean mündet, umfasst eine unglaubliche Fläche von 19.000 Quadratkilometern. Auf Bootstouren durchqueren Rucksacktouristen die beiden Städte Ciudad Bolívar und Ciudad Guayana, die sich für Sightseeingtouren anbieten.

Im Südosten des Landes, in der so genannten Gran Sabana, treffen Aktivurlauber auf mehrere Tafelberge, die auch als Tepuis bezeichnet werden. Bekannteste Anhöhe ist der Roraima-Tepui, der eine Höhe von 2.810 Metern erreicht. Typisch für dieses Gebiet ist der rötlich schimmernde Sandstein, der etwa zwei Milliarden Jahre alt und als Nationalpark geschützt ist. Auf Trekkingtouren kommen Rucksacktouristen an farbenprächtigen Orchideen und den verschiedensten Gräsern vorbei, die Heimat zahlreicher Tierarten sind. Ein absolutes Highlight sind die weltweit höchsten Wasserfälle, die es in Venezuela gibt. Die haushohen Kaskaden gehören zum Nationalpark Canaima und bieten Besuchern unvergessliche Fotomotive. Besonders aufsehenerregend ist der 979 Meter hohe Salto Ángel, der mit lautem Getöse in die Tiefe der Schlucht stürzt. Nicht weniger beeindruckend ist der Salto Sapo, der einen Steg besitzt, auf dem Aktivurlauber hinter die gewaltigen Wassermassen treten können.

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