Peru gönnt sich ein neues Image

Jenseits von „Inka-Ästhetik“ und „Machu Picchu Reisen“ entdeckt sich Peru neu

Das Reiseland Peru hat sich einen neuen, modernen Markenauftritt zugelegt konnte man hier lesen. Damit verabschiedet sich Peru Schritt für Schritt, konsequent und zielsicher von seinem bisherigen, meist auf Inka-Kultur und Machu Picchu reduzierten, Image.

Mit neuem, frischem Redesign präsentierte sich das vielseitige Reiseland Peru bereits auf der ­ITB in Berlin und erntete durchweg positive Resonanz. Konsequent werden neue, attraktive, in Europa – und insbesondere in Deutschland – weniger bekannte Reiseziele ins Portfolio aufgenommen und vermarktet. Das südamerikanische Land am Pazifik zeigt endlich was es neben den Klassikern ­Cusco, Machu Picchu, Puno & Arequipa sonst noch auf der touristischen Landkarte hat.

Es gilt rund 2.300 Kilometer Pazifikküste mit sympathischen Kolonialstädtchen wie Trujillo, Ica, Piura oder Chiclayo bekannt zu machen: wildromantische Strände und unberührte Natur, wie man sie in Paracas findet, archäologische Highlights wie Chan Chan oder Sipan und Surfparadiese im Norden Perus. Weit größer als der relativ schmale Küstenstreifen ist das artenreiche Regenwald-Gebiet Perus. Rund 65% der Staatsfläche entfällt auf den Regenwald bzw. auf die Amazonasregion. Touristisches Neuland für die meisten Europäer, verbindet man doch normalerweise mit dem Namen „Peru“ ganz andere Landschaftsbilder.

Doch es sollen wohl nicht nur Touristen angesprochen werden. Man hat auch die Wirtschaft im Blick. Peru soll ein neues, attraktives und vor allem modernes Gesicht bekommen, in dem sich auch der wirtschaftliche und technologische Fortschritt widerspiegelt. Eine Peru Rundreise lässt sich nicht mehr auf Inka-Trail und Andenromantik reduzieren, sondern zeigt sich mit neuem Selbstbewusstsein der Welt. Mich freut es, denn ich lebe seit vielen Jahren in Peru und weiß, dass es jenseits von Machu Picchu so viel Neues zu entdecken gibt.

Der Imagewandel fällt – wohl nicht ganz zufällig – in eine Zeit des landesweiten Umbruchs. Analysten haben Peru längst als Dritten im Bunde der neuen, südamerikanischen Tigerstaaten identifiziert. Lima zeigt sich modern und weltoffen als Anziehungspunkt für Investoren aus aller Welt. In China und Nordamerika hat man die Zeichen der Zeit schon längst erkannt und Fuß gefasst auf einem der Zukunftsmärkte Südamerikas.

Peru kommt….. versäumen Sie es nicht :)

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