Mexiko mit dem Mietwagen entdecken

Mexiko ist ein großes Land, welches Sie auf einer Mexiko Rundreise mit einem Mietwagen ausgezeichnet entdecken können. Denn wenn Sie in Ihrem Urlaub in Mexiko flexibel sind, können Sie das fast sechsmal so große Land wie Deutschland mit einem Mietwagen selbstbestimmt erfahren. Der Staat gehört zu Nordamerika, und liegt zwischen dem Golf von Mexiko und dem Pazifik.

cinfo_1341152433_31f7317dfaa7c1a39c1011ba400e2500

Das Landesinnere entdecken, mit einem Mietwagen kein Problem

In Mexiko herrscht das ganze Jahr über ein subtropisches sowie ein Wüstenklima, je nachdem in welchen Abschnitt von Mexiko Sie fahren. Vor allem erwartet Sie in diesem interessanten Land die alte Kultur der Azteken und der Mayas sowie eine atemberaubende Landschaft mit einer großen Artenvielfalt in Fauna und Flora. So gibt es hier allein 2500 verschiedene Arten von Pflanzen, die gesetzlich geschützt sind. Im Landesinneren im Hochland werden Sie vor allem viele Vulkane, Regenwälder aber auch die Geschichte der Mayas und Azteken entdecken. Hier können Sie die alten Städte, wie das Weltkulturerbe Citzechén Itzá auf der Halbinsel Yucatan, die mit einem Mietwagen ausgezeichnet erreicht werden können oder Mexiko-City einen Besuch abstatten, das ebenfalls einstmals von den Azteken im Hochland von Mexiko erschaffen wurde.

Azurblaues Meer und viele Strände, eine Fahrt an der Küste entlang gehört dazu

Wenn Sie nicht nur ins Landesinnere von Mexiko fahren wollen, dann bietet sich natürlich auch eine Fahrt die Küste entlang an, die hier in Mexiko sehr lang ist. Vor allem die Halbinsel Yucatan erwartet die Bade- und Tauchtouristen mit ihrem azurblauen Meer und den vielen Palmen an den langen weißen Sandstränden. An der Pazifikküste hingegen liegen die berühmten Badeorte Mexikos, wie zum Beispiel Acapulco, aber auch ruhige Strände werden Sie hier finden. Im Süden hingegen werden Sie auf lange Strände, an welche der Urwald angrenzt sowie das Weltkulturerbe der Unesco Oaxaca de Juarez treffen.

Pyramide Mexiko

Mit einem Mietwagen in Mexiko sind Sie flexibel und selbstbestimmt

Mexiko ist zu groß und es gibt hier viel zu viel zu entdecken, als dass Sie sich nur an einem Ort aufhalten sollten. So ist ein Mietwagen eine gute Lösung, um dieses große, interessante und vor allem auch sehr vielfältige Land mit seiner ganzen Kultur und Natur kennen zu lernen. Sprechen Sie mit unserem Mexiko Spezialist über Ihre Südamerika Rundreise.

Obwohl Südamerika Reisen mittlerweile ein sehr beliebtes Reiseart für Rucksackreisende geworden ist, gibt es immer noch Stellen, die abseits der typischen Touristenrouten liegen und deshalb noch nichts von ihrer Authentizität verloren haben. Während man in Machu Picchu schon um sieben Uhr morgens mit Hunderten anderer Touristen unterwegs ist oder am Titicaca-See von den Einheimischen kaum wahrgenommen wird, weil man nur einer von vielen Touristen ist, gibt es auch noch viele paradiesische Fleckchen Erde. Einen meiner Lieblingsorte möchte ich hier gerne vorstellen. Es handelt sich zwar um keinen Geheimtipp mehr, aber die etwas beschwerliche Anreise verhindert das massenhafte Auflaufen von Besuchern. Der Ort, von dem ich spreche, ist der im Norden Kolumbiens gelegene Nationalpark Tayrona.

Nationalpark Tayrona

Schon der Weg zum Park ist ein kleines Abenteuer. Von Santa Marta aus, erreicht man den Eingang des Parks in etwa einer Stunde. Von hier aus kann man mit einem Bus oder PKW bis nach Cañaveral fahren. Jetzt geht es aber nur noch zu Fuß oder auf Pferderücken weiter. Der Wanderweg bis zum ersten Campingplatz dauert etwa eine Stunde. Erschöpft und durchgeschwitzt kommt man endlich an sein Ziel: Arrecifes. Die wunderschöne Bucht, die vor einem liegt, macht die etwas beschwerliche Anreise direkt wieder gut. Leider kann man sich nicht direkt in die Fluten stürzen, weil in Arrecifes wegen der starken Strömung Schwimmverbot herrscht. Aber vielleicht sollte man sich auch zuerst eine Unterkunft organisieren. In Arrecifes gibt es zwei Campingplätze. Der eine ist ein bisschen luxuriöser und bietet schöne Doppelzelte, auf dem anderen Campingplatz schläft man in Hängematten. Für ganz Sportliche gibt es auch die Möglichkeit, noch etwa eine Stunde weiter über Stock und Stein zu gehen, um zum dritten Campingplatz zu gelangen. Dieser liegt an einer sehr schönen Badebucht und ist weniger frequentiert. Ich habe mich damals für den ersten Campingplatz in Arrecifes und die Hängematten entschieden.

Bildquelle: http://reise-nach-kolumbien.de/blogartikel/reisen/item/73-nationalparks-in-kolumbien.html

Tayrona Nationalpark

Campingplatz in Arrecifes

Morgens wird man von dem wundervollen Ausruf „Pan de chocolate“ geweckt. Das bedeutet, der Mann mit den warmen Schokoladenbrötchen ist unterwegs und diese kulinarische Köstlichkeit sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen! Da die im Park vorhandenen Restaurants für kolumbianische Verhältnisse eher teuer sind, sollte man einen kleinen Vorrat an Lebensmitteln mitbringen. Die Badebuchten im Park sind wunderschön. Highlight des Parkes ist die Badebucht „La Piscina“. Neben den tollen Stränden ist die tropische Tierwelt des Nationalparks faszinierend. Von Riesenheuschrecken, Echsen, Schlangen bis hin zu Krokodilen ist alles vertreten. Mit etwas Glück entdeckt man auch den ein oder anderen Affen im Baum. Wer ein paar Tage im Park geplant hat, kann auch eine mehrtägige Wanderung in die verlorene Stadt, die Ciudad Perdida, unternehmen. Ob man den ganzen Tag am Strand liegt, Wanderungen unternimmt oder die Tierwelt erforscht – es gibt viele Möglichkeiten sich zu beschäftigen.

Als Fazit kann ich sagen, dass der Nationalpark Tayrona eines meiner Highlights der Kolumbien Rundreise war. Ich glaube, während meiner Zeit im Park habe ich den Ausdruck „die Seele baumeln lassen“ das erste Mal richtig verstanden. Sprechen Sie mit unserem Kolumbien Spezialist über Ihre Südameria Rundreise.

Costa Rica: das natürliche Paradies

Costa Rica befindet sich in Südamerika und ist besonders wegen der vielen Kontroversen ein beliebtes Urlaubsziel. Am besten entdeckt der Urlauber dieses traumhafte Land, bei einer Südamerika Rundreise. Die Hauptstadt San Jose sowie die vielen kleinen verschlafenen Dörfer an der Küste oder die Landschaft im Landesinneren sind für jeden Besucher eine Augenweide.

Vulkan Arenal

Karibisches Feeling

Die meisten Rundreisen beginnen in der Hauptstadt von Costa Rica, in San Jose. Denn in der Großstadtmetropole gibt es einiges zu entdecken. Das bekannteste Bauwerk dort ist das Teatro Nacional. Es befindet sich direkt in der Innenstadt. Erbaut wurde es im Jahre 1897 und hat für den Besucher immer eine Überraschung parat. Eine ebenso besondere Sehenswürdigkeit ist das Goldmuseum. Darin befinden sich rund 2000 Exponate, die mehr als nur atemberaubend sind. La Garita ist ein wahrer Geheimtipp bei einer Südamerika Rundreise nach Costa Rica. In diesem Naturpark befinden sich die außergewöhnlichsten und wohl schönsten Schmetterlinge, die es gibt. Neben einer Führung die mindesten zwei Stunden dauert, gibt es noch Filmdokumentationen und einen Souvenir-Laden.

Unberührte Natur

Traumhafte Naturlandschaften wie der Urwald stehen in Costa Rica unter Naturschutz. Der Regenwald, der neben den unzähligen Tierarten auch noch über mächtige Vulkane verfügt, sollte auf einer Südamerika Rundreise nach Costa Rica unbedingt besucht werden. Die bergige Landschaft kann herrlich ein Stück zu Fuß bei einer ausgedehnten Wanderung erkundet werden. Auch mit dem Fahrrad entstehen überwältigende Eindrücke, die der Urlauber mit nach Hause nehmen kann. Ein weiteres Highlight sind die Salsa Klänge, welche fast aus jeder Ecke hervortreten – ob bei einer Busfahrt oder in einem Strandcafé an der Küste. Unter Palmen, strahlend blauem Himmel und tropischen Temperaturen kann der Urlauber sich von den Klängen und dem Meeresrauschen in eine andere Sphäre entführen lassen. Am Abend versinkt die glutrote Sonne im Meer, während man sich noch am Strand erholt – wo sonst könnte das Leben noch schöner sein als bei einer Cost Rica Rundreise durch das Paradies. Sprechen Sie mit unserem Costa Rica Spezialist. Hier finden noch mehr Südamerika Reisen.

Die Iguazú-Wasserfälle im Argentinien, die Steinskulpturen auf der Osterinsel, der Amazonas in Brasilien, die Galápagosinseln: Südamerika ist reich an Naturschönheiten, die unvergessliche Südamerika Reisen versprechen. Südamerika ist zurzeit noch kein typisches Urlaubsziel europäischer Touristen – in Anbetracht der vielen Sehenswürdigkeiten kaum nachzuvollziehen.

Amazonas

Kontrastprogramm: Dschungel, Salzseen und Geysire

Jaguare, Alligatoren, Flussdelfine, Anakondas und Papageien: Das Amazonasgebiet ist Heimat für zahlreiche Tiere, die in dem riesigen Areal anzutreffen sind. Über die Hälfte Brasiliens besteht aus Flüssen und Wäldern. Ein gut geeigneter Ausgangspunkt für eine Tour in das Amazonasgebiet ist die Hafenstadt Manaus am Rio Negro. Am besten lässt sich die Natur mit dem Boot entdecken – schippern Sie einfach mehrere Tage über den breiten Strom und erkunden Sie schmale, verwilderte Flussläufe.

Kontrastprogramm pur dazu ist ein Besuch der Atacamawüste auf einer Chile Rundreise. Die Wüste mit ihren Geysiren, Salzseen und farbigen Gesteinen ist faszinierend. Im Horizont erheben sich schneebedeckte Vulkane wie zum Beispiel der Vulkan Licancábur. Hochsteigende Wasserfontänen kann man vor allem frühmorgens bei den Tatio-Geysiren beobachten.

Die Atacama Wüste

Atacama Wüste

Cartagene immer ein Besuch Wert

Ein Ausflug nach Cartagena in Kolumbien ist denjenigen empfohlen, die karibisches Flair erleben möchte. Die Stadt Cartagena liegt an der Karibikküste. Bei der Ankunft fällt zuerst die Festung der Stadt ins Auge und man fühlt sich schnell in die Zeit der Piraterie zurückversetzt. Musik und Gesang an jeder Ecke, die fröhlichen Menschen holen einen schnell wieder zurück in die angenehme Realität.

Atacama Wüste

Ein Besuch in der geheimnisvollen Stadt der Inkas

Wer nach Südamerika reist, sollte auf jeden Fall auch einen Abstecher zum Machu Picchu einplanen. Einen Sonnenaufgang über der imposanten Inka-Ruine zu sehen ist ein unvergleichliches Erlebnis. Über den Inka Trail kann der Machu Picchu übrigens zu Fuß in zwei bis vier Tagen erreicht werden.

 

Planung einer Rundreise durch Südamerika

Bei der Zusammenstellung einer Reiseroute werden Sie schnell feststellen, dass die Auswahl an Sehenswürdigkeiten in Südamerika groß ist. Welche Länder, Regionen oder Städte möchten Sie bereisen? Hier kann es sich lohnen, die Südamerika Rundreise mit einem erfahrenen Reiseveranstalter zu planen und durchführen, dann können Sie ihre Reise ganz entspannt genießen.

 

Cartagena bezaubert und fasziniert zum einen auf einer Südamerika Reise, aber zum anderen ruft diese Stadt Melancholie hervor und dennoch lädt sie zum Verweilen ein. Cartagena ist der Reisetipp für Südamerika, frische Farben lassen die gepflegten Häuser mit den wunderschönen Balkonen und tropischen Blumen erstrahlen und bilden den perfekten Rahmen für die sauberen Straßen. Doch ist dies nur die eine Fassade der Stadt, denn sie kann nicht vergessen machen, dass sie einst die Hauptstadt des Sklavenhandels war. Noch heute wohnen die Armen hinter den Mauern der Stadt und die Reichen in der Altstadt.

Warum Cartagena zu den schönsten Städten des Kontinents gehört

Cartagena ist die schönste und besterhaltene Kolonialstadt Südamerikas. Alt, aber dennoch elegant triumphiert die Küstenstadt aus dem 16. Jahrhundert. Sie zieht die Touristen magisch an und ist deshalb auch die am meisten besuchte Stadt und aufgrund ihrer geografischen Lage gilt sie als bestbewachte und deshalb auch sicherste Stadt in ganz Kolumbien. Zwar schließt dies die Kleinkriminalität, die überall vorkommt, nicht aus, aber sie ist recht frei von den bewaffneten Konflikten zwischen Guerilla und Militär bzw. Paramilitärs. Sogar die Marine Kolumbiens hat sich mit ihrem Hauptstützpunkt in Cartagena niedergelassen.

Sehenswürdigekeiten in Cartagena

Cartagena ist ein Ort wie von einem alten Gemälde entsprungen, eingerahmt von einer wunderschönen Bucht. Das Stadtzentrum ist mit einem elf Kilometer langen Festungsring komplett ummauert und im Zentrum erhebt sich die Kathedrale umringt von vielen Palästen, die alle im andalusischen Stil gebaut wurden. Im Inquisitions-Palast werden die vielen Geschichten mit ihren Geheimnissen über die Stadt aufbewahrt. Ebenso beeindruckend sind das Kloster inklusive der Kirche von San Pedro Claver und das Kloster Santa Clara, das zu einem Luxushotel umfunktioniert worden ist. Auch finden Touristen eine Unterkunft im nahe gelegenen Touristensektor Bocagrande, das auf einer Landzunge direkt neben der Altstadt liegt. Die weitläufigen Strände laden zum Sonnenbaden ein und die Restaurants sorgen für das leibliche Wohl. Für die abendliche Unterhaltung sorgen zahlreiche Diskotheken, denn in Cartagena haben die Nächte einen ganz besonderen Reiz: Romantik und Leben und natürlich Rumba und Salsa in ausgelassener Atmosphäre.

Eine Reise in die Vergangenheit

Cartagena ist eine Stadt aus der Vergangenheit und dennoch beeindruckt sie mit ihrer Infrastruktur für Tagungen und Kongresse. Auch begeistert Cartagena mit dem jährlich statt findenden Internationalen Film-Festival. Zum Einkaufen begibt man sich ins Stadtviertel San Diego, wo man viele Händler findet. Einen besonderen Reiz bietet das Viertel der kleinen Leute und Handwerker: das Bourgeoise und Getsemani. Es wurde 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Entdecken Sie unseren Reisetipp Cartagena auf einer Kolumbien Rundreise. Sprechen Sie mit unserem Kolumbien Spezialist und lassen Sie sich für Ihre Südamerika Rundreise beraten.

Südamerika ist bekannt für seine atemberaubende Landschaft, die interessante Kultur und das exotisches Essen und zieht jährlich Abenteurer aus aller Welt an. Dazu haben viele noch eine weitere Motivation für eine Südamerika Reise, nämlich den Wunsch ihr Spanisch zu verbessern oder gar von Null an zu lernen.

Oft kommt die Frage auf, wo lässt sich besonders gut Spanisch lernen, ob die Unterschiede zwischen dem Spanisch, das in Spanien gesprochen wird, und dem in Lateinamerika so groß sind, dass man sich entweder für das eine oder andere Spanisch entscheiden muss. Dazu kommen noch zig Dialekte, die man wohlmöglich sowieso nicht versteht. Wozu also den großen Aufwand betreiben, wenn man nachher doch nur mit einem Bruchteil der circa 350 Millionen Menschen weltweit, die Spanisch als Muttersprache sprechen, kommunizieren kann?

Diese Einstellung ist natürlich Unsinn, denn die Unterschiede zwischen dem spanischen und dem lateinamerikanischen Spanisch kann man ungefähr mit den Unterschieden zwischen amerikanischem und britischem Englisch vergleichen. Menschen im spanischen Sprachraum können genau so gut miteinander kommunizieren, wie es Menschen aus verschiedenen englischsprachigen Ländern können. Zwar gibt es Unterschiede im Spanischen, die überwiegend in der gesprochenen Sprache auftreten, aber sie sind nicht so gravierend, dass man sie nicht lernen könnte. Wer damit jedoch Schwierigkeiten hat und Hilfestellung benötigt, kann diese aus professioneller Hand bei einem Sprachaufenthalt vor Ort bekommen.

Natürlich sollte man auch nicht vergessen, dass man das „lateinamerikanische Spanisch“ auch nicht zu sehr verallgemeinern kann, schließlich gibt es auch dort von Land zu Land Unterschiede. Diese sind aber auch nicht so extrem, dass man mit dem eigenen Spanisch nicht mehr weiterkommt. Generell kann man sagen, wenn die eigene Aussprache verständlich ist, egal mit welchem Akzent, sollte es kein Problem bei der Verständigung geben. Schließlich gucken Lateinamerikaner Filme aus Spanien und andersherum sind bei den Spaniern Telenovelas aus Südamerika sehr beliebt. Als kleine Vorbereitung hier schon einmal einige Unterschiede:

Aussprache

Der vielleicht auffälligste Unterschied in der Aussprache ist, dass Spanier die Buchstaben z und c, meist vor i oder e, wie das englische „th“ aussprechen, sie also den typisch spanischen Lispel-Laut machen (z.B. interpretación, corazón). In Südamerika ist hingegen ein einfacher „s-Laut“ die Norm.

Ein weiterer Unterschied ist das ll und das y, denn diese Buchstaben werden in einigen Regionen wie zum Beispiel Argentinien nicht wie in Spanien als „i“, sondern als stimmhaftes „sch“ ausgesprochen. Der Laut ist vergleichbar mit der Aussprache des J in „Jargon“.

In Lateinamerika wird einigen Regionen das j wie das „ch“ in „doch“ ausgesprochen, wie es auch die Spanier machen, in anderen Region Südamerikas jedoch wie „h“ (z.B. jalapeños).

Grammatik

Auch in der Grammatik gibt es kleine Unterschiede. Gut zu wissen ist zum Beisiel, dass an Stelle von „vosotros“ (ihr – Plural) in Lateinamerika normalerweise „ustedes“ benutzt wird.
Genau so wie im britischen und amerikanischen Englisch gibt es natürlich auch im Spanischen teilweise gleiche Worte mit unterschiedlichen Bedeutungen oder verschiedene Bezeichnungen für die gleichen Dinge. Ein Computer ist in Spanien zum Beispiel ein „ordenador“ und in Lateinamerika ein „computadora“, doch von diesen kleinen Hürden sollte man sich beim Spanisch lernen nicht unterkriegen lassen.

Lassen Sie sich von unseren Südamerika Sprachreisen inspirieren oder verbinden Sie Spanisch lernen mit Work and Travel in Südamerika. Lesen Sie auch unseren Blogartikel: Ein Praktikum in Südamerika

Lateinamerika ist so bunt, so fröhlich, so traurig und so faszinierend. Es gibt so viele Gegensätze, so viel zu entdecken und zu lernen. Seit einigen Jahren hat sich Ecuador als Urlaubsland etabliert und das mit Recht. Eine Ecuador Rundreise bietet vielfältige Landschaften, eine üppige Pflanzenwelt, die Tiere und die mannigfaltigen Aktivitätsmöglichkeiten. Urlaub in den Anden – dies und vieles mehr macht Ecuador zu einem abwechslungsreichen Urlaubsparadies.

Ecuador – der kleinste Staat in den Anden – teilt sich in vier völlig unterschiedliche Gebiete.
Da gibt es den Küstenbereich (Costa) mit Schwemmland und dem niedrigen Küstengebirge, die zentrale Andenregion (Sierra) mit vulkanischem Gebirgsketten, das Amazonas-Tiefland (Oriente) an der Ostseite der Anden mit dem Amazonasbecken und – vielleicht die schönste Region, aber 1.000 km vor der Küste – die Galápagosinseln.

Ganz besonders hervorzuheben sind wohl die Galápagosinseln. Der Name kommt von den dort lebenden Schildkröten, die einen Panzer in Sattelform haben. Galápago kommt aus dem spanischen und heißt Wulstsattel. Auf diesen 14 Inseln, von denen 5 von Menschen bewohnt sind, leben eine Menge unterschiedlicher Tiere. Unter anderem auch viele Reptilienarten die an Urzeiten erinnern.

In Ecuador selber gibt es den wunderschönen Nationalpark Machalilla – benannt nach einem Liebespaar. Die Inseln Isla Salango, Isla de la Plata und noch viele weitere kleine Inseln gehören dazu. Hier leben viele Tiere, die auch auf den Galápagosinseln vorkommen und ein Museum erzählt die Geschichte Ecuadors. Faszinierende Kultur und die aufregenden Landschaften Südamerikas gilt es zu entdecken und zu erleben

Die Aktivitäten denen man in Ecuador nachgeht sind sehr zahlreich. Sie reichen von der Vogel- und Walbeobachtung über Bergsteigen, Fahrradfahren, Reiten, Wandern, Angeln, Rafting, Kajak fahren, Surfen, Tauchen und Schnorcheln bis hin zu Hacienda Ausflügen.

Das ist übrigens eine sehr interessante Sachen.
In Ecuador spielt auch heute noch die landwirtschaftliche Arbeit eine große Rolle. Wenn man einmal erleben will wie so ein Leben auf einer Hacienda aussieht, kann man einen Ausflug dorthin machen.
Tagesausflüge z.B. auch zu einem Rodeo oder auch längere Aufenthalte auf einer Hacienda – beides ist möglich.

Was die meisten Urlauber aber an Ecuador fasziniert, ist die Mentalität der Einheimischen. Vor allem beeindruckt die offene, warmherzige Art der Menschen – das Miteinander. Obwohl sie in äußerster Armut leben, scheinen sie trotzdem ihren Lebensmut nicht verloren zu haben, im Gegenteil ist ihre Freundlichkeit beeindruckend.

Sie sehen, wenn es auch ein kleines Land ist – in Ecuador gibt es sehr viele attraktive Möglichkeiten für Südamerika Reisen.

Ecuador – ama la vida!

Sprechen Sie mit unserem Ecuador Spezialist, wir beraten Sie gerne bei Ihrer Südamerika Rundreise.