Fernreise nach Venezuela – Reise ins Paradies

Venezuela gehört zu den traumhaftesten Reisezielen der Welt auf einer Südamerika Rundreise. Die einzigartige Schönheit des Landes ist einfach überwältigend. Der große Facettenreichtum spiegelt sich in Gebirgsketten, weitläufigen Küstengebieten, Regen- und Tropenwälder und einer kargen Salzwüste wider. Touristische Sehenswürdigkeiten und landschaftliche Highlights zeichnen dieses Land aus. Wer hier seinen Urlaub verbringt, wird diesen sein Leben lang in Erinnerung behalten.

Zu den Höhepunkten eines Aufenthaltes in Venezuela gehört Caracas, die Hauptstadt Venezuelas. Hier pulsiert das Leben. Das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Venezuelas verzaubert mit seinem ganz speziellen Charme. Caracas ist Teil des UNESCO Weltkulturerbes. In Caracas gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Macc: Das Museo de Arte Contemporáneo de Caracas. Das Kunstmuseum widmet sich zeitgenössischer Kunst. Casa Natal ist das Geburtshaus von Simon Bolivar, der auch heute noch als Nationalheld in vielen südamerikanischen Ländern gefeiert wird. Hier sind neben Familienporträts auch kolonialzeitliche Möbel ausgestellt. Außerdem befinden sich hier Bilder des venezolanischen Künstlers Tito Salas.

Ebenfalls zu empfehlen ist bei einer Fernreise nach Venezuela das „Orinoco Delta“. Die üppige Vegetation ist einzigartig und wird durch das tropisch warme Klima begünstigt. Das dichte, verschlungene Labyrinth von Flüssen leitet das Wasser vom Orinacofluss in den Atlantischen Ozean. Umgeben von Urwald gehört dieses Gebiet zu den schönsten der Erde. Hier gibt es wenig besiedelte Gebiete. Die Indianer, die hauptsächlich zum Stamm der Waraos gehören, leben in Pfahlbauten. Und letztlich sollte nicht das Korallenarchipel Los Roques vergessen werden als Ausflugsziel in Venezula.

Eine Venezuela Rundreise gehört zu den schönsten Erlebnissen im Leben. Das Land bietet unfassbar viele touristische Höhepunkte. Bei Südamerika Reisen in dieses Paradies kommt jeder auf seine Kosten. Der weltweit mächtigste und eindrucksvollste Wasserfall, der Salto Angel lockt Jahr für Jahr unzählige Besucher in seinen Bann. Dieses Naturschauspiel sollte sich niemand bei seiner Pauschalreise nach Venzuela entgehen lassen.

Die Tafelberge, die zum Canaima Nationalpark gehören, bieten eine einzigartige Pflanzen- und Tierwelt. Der Sandsteinboden ist ideal für fleischfressende Pflanzen. Aber auch Orchideen, Flechten und Gräser sind hier zu finden. Manche sind bis heute nicht erforscht. Vögel, Insekten, Lurche und kleinere Reptilien haben hier ihren Lebensraum.

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Wer eine unvergessliche Südamerika Reise erleben und sich den Gepflogenheiten der Einheimischen anpassen möchte, sollte einige wichtige Details über das Leben in Argentinien kennen und so offen und mit der notwendigen Kenntnis auf die Einheimischen zugehen. Auch wenn der Urlauber bisher nur das argentinische Steak als Köstlichkeit des Landes kennt, wird er feststellen, dass Argentinien eine Menge zu bieten hat und nicht nur mit einem saftigen Rindersteak alle Erwartungen übertrifft.

Typische Dinge für Argentinien

Für eine typische Argentinien Rundreise ist es wichtig zu wissen, dass Ausgehen vor allem bei jungen Leuten hoch im Kurs steht und das Lebensgefühl der Menschen prägt. Auch das Begrüßungsküsschen auf die rechte Wange ist keine Geste beim Flirten, sondern die normale Begrüßung in Argentinien. Beim Ausgehen lohnt es sich kaum vor 2 Uhr morgens eine Bar oder einen Club aufzusuchen. Dafür wird bis in die frühen Morgenstunden gefeiert und es ist keine Seltenheit, eine Bar oder Diskothek erst um 8 Uhr morgens zu verlassen.

Beim Ausgehen sollte man darauf achten, nicht allzu leger gekleidet zu sein. Im Allgemeinen sind Argentinier sehr modebewusst und insbesondere zu geselligen Anlässen, in Diskotheken, Kinos oder Restaurants wird durchaus auf dem Anlass entsprechende Kleidung geachtet. Wer hier eher dezente, aber moderne Garderobe wählt, ist gut beraten.

Vielleicht noch mehr als in anderen Länder Südamerikas achtet man in Argentinien auf höfliche Umgangsformen und respektvolles Verhalten. Man spricht sich zum Beispiel grundsätzlich mit Señor oder Señora an bzw. Wählt die Ehrentitel Don (für Männer) und Doña (für Frauen).

Jeglichen Fauxpas vermeiden und Urlaubsfreude erleben

In vielerlei Hinsicht ist Argentinien eines der europäischsten Länder des amerikanischen Subkontinentes. Was vielleicht in anderen Länder Südamerikas durchaus üblich ist, ist in Argentinien absolut verpönt. Essen auf offener Straße oder gar der Griff zur Bierflasche ist absolut nicht gern gesehen und stößt generell auf Ablehnung. Gleiches gilt für lautstarkes Gähnen in der Öffentlichkeit.

In einem sind die Argentinier jedoch mit ihren südamerikanischen Nachbarn durchaus vergleichbar: Der Stolz. Auch deswegen sollte man es vermeiden schlecht über sein Gastland zu sprechen oder (überflüssige) Vergleiche mit Europa oder Nachbarländern Argentiniens anzustellen. Grundsätzlich gilt: seien Sie respektvoll und würdigen Sie das Gastland entsprechend. Ein Tipp: vermeiden Sie besser das Thema Falklandinseln – das Thema sollten Sie besser den Politikern und Diplomaten dieser Welt überlassen.

Argentinien hat viel zu bieten und ist mit Sicherheit eines der schönsten Reiseländer auf dieser Welt. Es würde ewig dauern wollte man alle Highlights dieses Landes aufzählen.

Zwei Dinge sind jedoch untrennbar mit Argentinien verbunden und dürfen auf keinen Fall in einem Reisebericht fehlen. Argentinische Küche und der Tango – Argentiniens große Leidenschaft.

Essen, trinken und tanzen sind ein muss in diesem Land. Auch wenn es vielleicht nicht in jedem Haus der Einheimischen eine Heizung geben mag – eines fehlt in keinem Haushalt:ein Grill. Neben bestelltem Essen vom Lieferservice spielt Grillgut in Argentinien eine wirklich sehr wichtige Rolle. Zum einen wird hier auf Gemeinsamkeit gesetzt, aber auch die günstigen Fleischpreise und die hervorragende Fleischqualität in die Entscheidung zum Grillen mit einbezogen.

Was auch immer Sie in Argentinien unternehmen – machen Sie es mit Leidenschaft und Freude. Wer dabei ein paar einfache Verhaltensregeln und Besonderheiten nicht missachtet wird einen unvergesslichen Aufenthalt in einem der schönsten Länder Südamerikas verbringen.

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Valdivia liegt in der XIV Región de Los Rios in Chile, die neu gegründet wurde. Sie ist eine typische Hafenstadt und besticht als solche vor allen Dingen durch ihre wunderschöne Lage am Mündungsdelta gleich zweier Flüsse, des Rio Cruces und des Rio Calle Calle. Spannenderweise ist gerade diese Stadt stark von den vielen deutschen Einwanderern geprägt und die bestimmen auch heute noch das Stadtbild. Es gibt spezielle deutsche Restaurants, Clubs und Anlaufstellen für Touristen. Quasi ein Stückchen Heimat in der Ferne und deshalb vielleicht auch ein Grund, warum die deutschen Touristen immer noch gern in dieser Region eine Chile Rundreise machen. Die Anreise dorthin erfolgt am besten mit dem Flugzeug, zum Beispiel mit Germanwings.com. Diese Fluggesellschaft bietet regelmäßig günstige Flüge bis nach Südamerika an. Gelandet wird dann in der Regel auf dem Flughafen von Valdivia, etwas außerhalb der Stadt. Von dort gibt es Busshuttles und Taxis in die Innenstadt, immer davon natürlich abhängig, wo das Hotel liegt.

Geschichte zum Anfassen

Überraschend mondän präsentiert sich Valdivia vor allem im Frühling, denn dann grünt und blüht es in den Parks und die Altstadt lädt zu Erkundungstouren ein. Besonders verlockend ist dabei der Markt Mercado Fluvial, der bietet nicht nur typisch chilenische Trachten in bunten Farben, kleine Flöten die berühmt sind in ganz Chile und frische Früchte, hier findet sich vom Kochgeschirr bis zur Unterwäsche einfach alles, was für das Leben gebraucht wird und das, zu für europäische Verhältnisse, sehr günstigen Preisen. Das Monatseinkommen eines Angestellten liegt hier bei gerade einmal 80 bis 120 Euro, dementsprechend günstig sind auch Lebensmittel und alle anderen Dinge, die sich so einkaufen lassen. Bei den Fischhändlern kann der Fisch direkt von den Booten gekauft werden und unten im Wasser tummeln sich bereits Seehunde, denn die hoffen natürlich das für sie etwas abfällt und können dort gefüttert werden. Unmittelbar von den Fischständen entfernt legen regelmäßig Ausflugsboote ab, die Touristen zu den weltberühmten Festungen Corral bringen. Hier lässt sich die Geschichte dieser Region quasi anfassen. Weitere Highlights sind sicherlich der Botanische Garten von Valdivia und das Museo de Arte Contemporáneo, ein Kunstmuseum.

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Südamerika Reisen beinhalteten auch das gewisse Maß an Abenteuer und Freude an der Natur, ein Ort an dem es beides in Hülle und Fülle gibt ist Feuerland. Die unwirkliche Gegend ist nicht nur für Bergsteiger ideal, denn in Feuerland thront die Gebirgskette der Anden und die liegen bis auf eine Höhe von 2.500 Metern. Durch das eher maritime Klima und dem vielen Regen wachsen hier viele Gräser und Pflanzen in den Tälern, die es kaum irgendwo sonst auf der Welt zu sehen gibt. Neben den Anden gibt es weitere geographische Besonderheiten, wie unwirtliche Halbwüsten und viel Regenwald. Hier bieten einheimische Führer ihre Dienste an und bringen Besuchern die Fauna und Flora näher. Ausflüge auf eigene Faust sind nicht zu empfehlen, zu groß sind die Gefahren des Regenwalds wie wilde Tiere, giftige Pflanzen und Besucher verlieren hier auch schnell die Orientierung und könnten sich leicht verlaufen. Die größten Orte dieser Region sind Rio Grande mit knapp 70.000 Einwohnern und die Stadt Ushuaia mit beinahe eben so vielen Einwohnern. Hier ist der Tourismus noch nicht voll ausgebildet, wohl auch aufgrund der Abgelegenheit dieser Region. Eine gute Gelegenheit also, das ursprüngliche Feuerland, diesen abgelegenen Teil Südamerikas näher zu erkunden und die Kultur der Bewohner in Anbetracht der harten Lebensbedingungen dort kennenzulernen. Viele Urvölker leben hier bis heute so, wie es schon vor Jahrhunderten Tradition war, manche von ihnen lassen Besucher an ihren Zeremonien teilhaben.

Von Berlin nach Südamerika

Übernachtet wird hier in kleinen Hotels und Pensionen, größere Luxustempel sucht man vergebens. Die Anreise erfolgt am einfachsten mit dem Flugzeug. Beide oben erwähnten Städte verfügen über kleine Flughäfen für Frachtflugzeuge und Passagierflugzeuge. Speziell Berlin bietet Gelegenheit, regelmäßig einen Flug in diese Gegend buchen zu können. Von vielen anderen deutschen Flughäfen starten kaum Flugzeuge nach Feuerland. Wem das Großstadtleben also zu anstrengend geworden ist und wer sich nach Abwechslung und fremde Kulturen sehnt oder schon immer mal in seinem Leben einen großen Berg besteigen wollte, für den ist Südamerika sicherlich der richtige Flecken Erde und vor allem für Individualreisende ein großen Abenteuer.

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Costa Rica ist besonders für Naturfreunde eine gute Wahl für ein exotisches Urlaubsziel für eine Südamerika Rundreise. Der Schutz der Natur ist fester Bestandteil der Umweltpolitik und die Anzahl der Naturparks ist besonders im Hinblick auf die geringe Größe des mittelamerikanischen Staates beeindruckend. Neben einem erholsamen Strandurlaub entweder am Atlantik oder Pazifik bieten sich Ausflüge in die zahlreichen Nationalparks an, um die Natur des Landes kennen zu lernen.

Das Paradies in Mittelamerika

Costa Rica hat früh erkannt, wie wichtig die Natur ist. So stehen fast 30 Prozent der Landesfläche unter Naturschutz. Dabei zeichnet sich jeder Naturpark durch andere Charakereigenschaften aus. Das macht eine Rundreise durch Costa Rica besonders interessant. Neben exotischem Regenwaldgebiet finden Besucher bessonders im Landesinneren auch Gebiete vulkanischen Ursprungs mit einzigartiger Fauna und Flora. Costa Rica ist ein für naturliebende Entdecker genau der richtige Ort, um die reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt zu erforschen. Allerdings sollten einige Dinge in den Naturparks beachtet werden. Da viele Tier- und Pflanzenarten giftig sind, sollten diese nicht berührt oder angefasst werden. Ebenso sollte es auch selbstverständlich sein, keinen Müll im Urwald zu hinterlassen und die Natur so zu verlassen wie man sie vorgefunden hat.

Eine Übernachtungsmögichkeit finden ist nicht schwer

Da in Costa Rica der Tourismus eine der wichtigsten Einnahmequellen ist, sind auch zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden. Unterkünfte finden Besucher dabei nicht nur in den Küstenorten, sondern auch im Landesinneren in der Nähe der Nationalparks. Dabei sind alle Komfortklassen vorhanden. Vom luxuriösen Hotel über einfach ausgestattete Hütten finden Urlauber jeweils genau das, was sie suchen. Bei mehrtägigen Wanderungen durch die Nationalparks kann auch auf einfachen Campingplätzen unter freiem Himmel übernachtet werden. Die Ticos, wie die Einwohner Costa Ricas genannt werden, sind dabei sehr gastfreundlich und aufgeschlossen. So wird der Urlaub in diesem exotischen Naturparadies zu einem wahren Erlebnisurlaub, der Eindrücke bringen wird, die man nie wieder vergisst.

Kombination aus Strandurlaub und Regenwaldtouristik

Das mittelamerikanische Costa Rica vereint zwei sehr beliebte Urlaubsformen unter einem Hut. Es kann sowohl Bade- und Strandurlaub in der karibischen See sowie im Pazifik gemacht werden, aber auch ein Trekkingurlaub durch das Landesinnere mit Vulkanlandschaften und Regenwald unternommen werden. Sowohl im Landesinneren als auch in den Küstenorten sind für Urlauber ausreichend Unterkünfte vorhanden.

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